heute war ein richtig normaler Caminotag. So hatte ich es mir vorgenommen nach den zwei , naja, entspannten Tagen zur Regeneration der beiden Hauptakteure, im unteren Drittel der Pilgerin. Vom oberen Drittel ganz zu schweigen🤯.

Aber so wie der Weg ist, ist auch das Laufen an sich. Immer auf und ab. Heute Mittag dachte ich euphorisch, klasse, Fahrwerk eingelaufen. Als der Weg nicht enden wollte und ich nach 9 Stunden das Ziel noch nicht sehen konnte, ja die Euphorie. Mhm, das ist dann so ne‘ Sache!

Angekommen im Hotel, gut geduscht, eine Riesenpizza und ein Bier vertilgt, ist schon fast alles gut. Der Rest kommt über Nacht! 😳

Ich habe heute mal eine Collage gebaut, damit Ihr sehen könnt, wie sich die Landschaft verändert. Es sah zT. aus wie in Österreich, die Wiesen, schöne Höfe, viel Landwirtschaft. Und dann die beide Berge heute, der höchste wieder 500 m, der andere nicht viel weniger. Da sieht’s oben nicht immer schön aus. Augen zu und rüber!

Morgen werde ich nach Gernika laufen, ein nicht so tolles Glanzstück unserer Geschichte. Mal sehen wie der Weg wird, die stärksten Steigungen sind überwunden, so wie in Ostfriesland wird es allerdings nicht. Eher Bayern!

Ich hoffe, es gibt weiterhin viel zu berichten!

Jetzt ab ins Bett 🙋🏽🙋🏽🙋🏽🙋🏽🙋🏽🙋🏽🙋🏽😘😘😘😘

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