ich bin in Wenningstedt für ein paar Tage und werde unfreiwillig erinnert, was mich das Pilgern lehrt. Der Weg ist das Ziel, oder wie komme ich Sonntags nach Sylt, wenn das Auto 14 km vor Flensburg schlapp macht. Das Gute daran, ich bin ja nicht alleine. Alles andere ist ein kleines Abenteuer😏. Hier oben ist die Infrastruktur auf jeden Fall schlechter als im Baskenland. Der ADAC schleppt einen ab zur nächsten Werkstatt, Sonntags haben im Umkreis von 100 km alle Autovermietungen geschlossen, von Flensburg fährt nur ein Bus nach Niebüll und nicht soooo häufig.

Kurz und gut, wir sind da. Mit Taxi von Flensburg nach Niebüll, Festpreis 👍, und dann mit dem Zug rüber. Auto bleibt am Festland, mal sehen was kommt!???….

Jetzt sind wir in einer schönen Wohnung und entspannen bei Fußball und „Flens“, ohne Auto, aber mit einer netten Geschichte für das Poesiealbum.

In den letzten 4 Wochen, bin ich sicher nicht mehr ganz so entspannt, wie am Ende der Pilgeretappe .Es hilft mir aber immer mehr, in diesen mistigen Situationen, die Ruhe zu behalten und das Ganze nicht so wichtig zu nehmen. Es kommt, was kommen muss und einer behält besser die Nerven.

Das Pilgern war auch in diesem Jahr wunderschön und ich erinnere mich gerade dann, gerne daran.

Wir lassen uns auf Sylt ein paar Tage durchwehen. Das Wetter wird schön, denn hier gibt es ja kein schlechtes Wetter. Meer, Brandung, Wind, alles wunderbar!

Ich liebe es!😍🌊🍹🚲🚌

P.S.: Deutschland- México. Oje! Vamos🙋🏽

Werbeanzeigen
%d Bloggern gefällt das: